Wenn Gott verspricht: „Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen“ – warum erleben Menschen dann Leid, Zweifel und scheinbare Gottesferne? Von Kai Mester
In diesem Video geht es um eine der tiefsten Fragen des Glaubens: Ist Gott wirklich da, auch wenn wir ihn nicht spüren? Wie passen Hebräer 13,5, Jesaja 54,7, Psalm 22 und der Schrei Jesu am Kreuz zusammen? Bedeutet Gottes Schweigen, dass er uns verlassen hat – oder ist Verlassenheit oft eine reale Erfahrung, aber nicht die letzte Wirklichkeit?
Wir betrachten biblische Verheißungen wie Psalm 91, Römer 8,28 und Jeremia 29,11 und fragen: Sind Gottes Zusagen Garantien für ein problemloses Leben? Oder laden sie uns zu einem tieferen Vertrauen ein – gerade mitten im Leid?
Die Bibel zeigt: Gott bewahrt manchmal vor Leid, manchmal im Leid und manchmal durch das Leid hindurch. Auch wenn nicht alles erklärbar ist, bleibt die Zusage bestehen: Gott ist gut, seine Wege haben ein Ziel, und er kann alles zum Guten wenden.
Dieses Video möchte ermutigen, Gottes Nähe auch dann zu vertrauen, wenn sie verborgen scheint.
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Intro-Clip: StoryBlocks
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Musik in diesem Video:
Titel: Sunset
Komponist: Paul Mottram (PRS)
Album: Symphonic Minimalism
Publisher: Audio Network Rights Limited

